| 20. Dezember 2011
Gänsehaut bis zur letzten Musiknote„AIDA - NIGHT OF THE PROMS“ ein Begriff für alle Musikliebhaber, biegt auf die Zielgerade ein. Nun folgt nach Köln und Oberhausen das letzte Konzert in Oldenburg und dann sind einen Monat aufregende Tage vorbei. Rückblickend kann man zu den Konzerten sagen, dass der neue Sponsor „AIDA Cruise“ alles richtig gemacht hat. Die ganze Show war ein einziges grandioses Schauspiel. Jeder der Künstler war einzigartig und wusste das Publikum für sich zu begeistern und Gänsehautfeeling bis zur letzen Minute zu erzeugen. Ein großes Lob gilt allen Beteiligten der Show, die einen reibungslosen Ablauf garantierten und sofort kleinere Probleme behoben, natürlich ebenso dem Tourveranstallter und Produzenten Dirk Hohmeyer der uns jedes Jahr aufs neue überrascht. DIe Künstler bewiesen, dass sie ihre Musik leben und als große Überraschung der Tour ging die Band Stanfour daraus hervor. Stanfour zogen bei jeder Show das Publikum in ihren Bann und schafften eine wundervolle Atmosphäre. Tausende kleiner Lichter leuchteten bei „Life without you“ in der Lanxess Arena und ließen diese wie ein Nachthimmel voller Sterne aussehen. Die Rückmeldungen der Gäste und Fans waren gleich, immer zu höchstbegeistert. Dem Sänger Konstantin Rethwisch sah man die Freude und den Spaß an, den er beim Auftritt sichtlich hatte. Gemeinsam mit seinem Bruder Alexander und dem Gitarristen Heiko Fischer boten sie ihre Songs „For all lovers“, „Wishing you well“ und „Life without you“ mit der klassischen Untermahlung durch das Orchester „IL Novecento“ unter der Leitung des Dirigenten Robert Groslot , dem Chor "Fine Fleur"so wie den Backing Vocals „Hille Bemelmans“, „Liv Van Aelst“ und „Marjolein Cneut“ dar.
DIV4s vier italienische Sopranistinnen, die mit ihren Stimmen gekonnt Klassiker aus der Opernwelt darboten und jedem Lied eine eigne Note verpassten. Sie waren ein klassischer Hochgenuss. Die vier jungen Damen, traten etwas später gemeinsam mit Säger Seal auf, dem Publikumsmagneten der Tour. Seal strotze vor Energie und riss das Publikum mit, bei zwei seiner Lieder durch lief der Ehemann von Heidi Klum die Arena und suchte die Nähe zu den Gästen, was bei diesen mehr als gut ankam.
John Miles „Mr Music“ sang zu Ehren der verstorbenen Amy Winehouse, ihren größten Hit „Valerie“ und spielte etwas später die heimliche Hymne der Proms „Music“. Er zeigte, dass man auch noch nach Jahren das Publikum immer wieder begeistern kann. John Miles gehört zu den Stars der „Night of the Proms“, die man immer wieder gerne sieht und hört.
Achtziger Jahre Feeling bekam man durch Nile Rogers and Chic die die Arena mal eben kurz um, in das berühmte Studio 54 verwandelten.
Die Sängerin Alison Moyet feierte durch die Proms ein grandioses Comeback und zeigte, dass sie zwar ein paar Pfunde, doch nichts von ihrem Charme von früher verloren hat.
Alles in allem waren die diejährigen Proms, jünger, spritziger und gewagter. Denn wenn man an das Battle zwischen dem DJ und dem Orchester zurück denkt, die einfach nur bewiesen dass Klassik und Dance Music zusammen passen, bestätigt dies erst den Titel der Tour.
Nun gehen die "Night of the Proms" zu Ende, doch die Erinnerungen an eine einfach nur beeindruckende und sensationelle Show werden bleiben und immer wieder die schönen Momente, die man erleben durfte wach rufen. Man kann gespannt sein was nächstes Jahr zu sehen sein wird. Sicherlich wird es wieder genauso grandios wie 2011.
Unter den folgenden Links habt ihr die Möglichkeit, euch die Bilder von Foehr.TV aus Köln, so wie die schönsten Momente aus dem Finalkonzert in Köln an zuschauen. Das letztere Video befindet sich auf der Seite von Youtube Hompage von „Aida Night of the Proms“
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Es grüßt euch eure Lia
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