| 15. Dezember 2010
So viel dazu......Nichts ist schrecklicher als ein Schreiber, der von dem worüber er schreibt keine Ahnung hat.
Denn anders kann ich mir den Bericht den ihr unter dem beigefügten Link lesen könnt, erklären. In der ganzen Zeit, in der ich schon alleine durch mein Ausbildung fachliche Texte schreibe und kommentiere, ist mir noch nie ein solcher untergekommen. Wird denn heute nicht mehr gelernt, dass man immer nur Konstruktive Kritik äußert? Wo bitte schön ist das Gewissen desjenigen, der den Text verfasst hat. Bei so was kommt mir immer der Spruch in den Sinn, „Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Man sollte immer darüber nach denken, wie man sich selber fühlen würde solche Worte über sich im Netz lesen zu können. Es tut mir in der Seele weh, einen solchen Bericht genau auf meinem Geburtstag lesen zu müssen. Und vor allem tun mir die Jungs Leid, sie geben immer ihr bestes, und dann so was. Natürlich kann jeder mal einen schlechten Tag haben und auch als Musiker läuft vielleicht nicht immer alles glatt, doch ist es dann natürlich nur kontra-produktiv wenn man aufeinmal so etwas zu lesen bekommt. Ich habe seit Tour Beginn alle Konzertberichte und Videos die von eben diesen ins Netz gestellt wurden verfolgt und konnte auf keinem einzigen auch nur annähernd dass hören, was der Verfasser in seinem Bericht wieder gegeben hat. Bei einem großen Star aus Amerika hätte keiner solche Worte in den Mund genommen, nein aber bei einer Band die wirklich noch selber Musik macht kann man so was ja tun. Tss - Nur weil Stanfour eben nicht ihre Musik wie eine der Retorten Bands aller Popstars oder weiß Gott welcher Castingshow vom Band abspielen, hat man noch lange nicht das Recht nur weil ein Auftritt mal nicht so gut war so etwas zu schreiben. Da sich meine Wenigkeit gerade ziemlich aufregt werde ich jetzt mal gepflegt hier aufhören.
Also Jungs Kopf hoch, lasst euch nicht von so jemanden runter machen. Ihr seit und bleibt die besten.
Zum sehr umstrittenen Beitrag
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