| 11. September 2010
Diese Rechnung ging jedoch nicht im entferntesten auf. Sie traf knapp zu der Zeit erst am Wyker Hafen ein. Mit dem Entladen und dann Beladen, legte Sie am Ende mit fast 45 Minuten Verspätung ab. Sehr zum Ärgerniss vieler Passagiere, die mit einer festen Bahnverbindung weiterfahren sollten.
So herrschte regelrechte Verwirrung und Ärger bei den Fahrgästen. Wobei von Organisation auf der neuen Fähre auch noch nicht viel zu erkennen ist. Ein großes Problem stellt momentan der schmale Treppenaufgang vom Autodeck dar, dieser ist eindeutig zu Steil und zu eng - Hier werden Autoinsassen auch in Zukunft keine Freude dran haben. Für die älteren Generationen sind diese generell ein großes Problem. Hier wurden bei der Planung wohl besonders die älteren Damen mit Gehhilfen ignoriert, diese benötigen für diese definitiv Hilfe und die Stufen sind zu hoch, so haben diese wirklich Probleme diese hinaufzusteigen.
Ohne die Passagier-Rampen an den Anlegern echt eine Katastrophe - Daher entweder zu spät mit dem Bau begonnen oder Fähre zu früh für den regulären Betrieb freigegeben.
Am einen Ende der Fähre befindet sich wieder ein kleiner Ball-Pool für die Kinder.
Auf dem gesamten Deck sind Bildschirme verteilt - Einige Zeiten Sicherheitshinweise für Notfälle, wie die Evakuierung auf die Rettungsfloße, andere Zeigen die aktuelle Schiffsposition auf einer Karte und diverse Messdaten, wie Windrichtung und Geschwindigkeit, Temperatur usw. Man fühlt sich nur etwas beobachtet, wenn man genau darunter platznimmt, welches aber nicht weiter tragisch ist.
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